Den Herbstblues umgehen und das Immunsystem stärken

In Zusammenarbeit mit Orthomol Immun 

Die Tage werden kürzer und das Wetter langsam ungemütlich nass und kalt. Statt wie den Sommer über so viel Zeit wie möglich draußen zu verbringen, zieht es uns ab Oktober auf magische Art und Weise auf das Sofa – mit einer Tasse Tee und der Fernbedienung in der Hand. Dort sitzen wir dann gefühlt bis März, ehe wir uns wieder etwas länger an die frische Luft trauen.  

Zumindest mir ging es viele Jahre so im Winter. Abgesehen von ein paar wunderschönen sonnigen Wintertagen habe ich mich oftmals eingeigelt. Nicht immer waren meine Unlust oder das schlechte Wetter schuld daran. Es gab auch etliche Winter, in denen ich quasi dauererkältet herumlief oder komplett flachlag und eine Woche das Bett nicht verlassen habe. Mein Immunsystem hatte eine Phase, in der es gefühlt nicht existent war. So ging es für mich also noch weniger an die frische Luft. Ein absoluter Teufelskreis. 

  

Wirklich geändert hat sich das vor zwei, drei Jahren. Zu der Zeit habe ich vermehrt begonnen, bewusst auch im Winter regelmäßig rauszugehen. Auch wenn es nieselte oder trüb war. Mir tat die Bewegung super gut, um den Kopf freizubekommen. Gleichzeitig merkte ich, dass ich weniger mit Erkältungen zu kämpfen hatte. Besonders seit ich meinen Dackel Lola im letzten Winter bekommen habe, verbringe ich viel mehr Zeit im Freien. Bei Wind und Wetter, bei eiskalten Temperaturen und für mehr als ein paar Minuten. Als Hundebesitzerin stehen regelmäßige Spaziergänge auf der Tagesordnung und es gibt keine Ausreden.  

Das Immunsystem mit Mikronährstoffen unterstützen 

Um mein Immunsystem in der kalten Jahreszeit zu unterstützen, nehme ich außerdem regelmäßig Orthomol Immun. Die Mikronährstoff-Kombination begleitet mich nun schon seit zwei Jahren in meinem Alltag und unterstützt bei wiederkehrenden Atemwegsinfektionen. Sie enthält Mikronährstoffe wie Zink, Vitamin A, E und D und Eisen.

Durch die vielen verschiedenen Darreichungsformen lässt sich Orthomol Immun auch problenlos in jeden Alltag integrieren. Ich bin zum Beispiel ein großer Fan der kompakten Trinkfläschchen, die sehr praktisch für unterwegs sind, aber auch das Direktgranulat eignet sich dafür perfekt. So kann ich mein Immunsystem immer dann unterstützen, wenn es notwendig ist.

Orthomol_Immun_Trinkflaeschchen

Doch wie motiviert man sich auch als Nichthundebesitzer für mehr Zeit an der frischen Luft, um sein Immunsystem zu stärken? Dafür verrate ich dir ein paar einfach zu befolgende Tipps. 

1 Entdecke deine Umgebung neu 

Ein Grund, nicht rauszugehen ist, dass man immer die gleichen Wege geht. Das ist sehr langweilig und entspricht nicht so ganz dem Wunsch, den Kopf frei zu bekommen. Deswegen biege mal links ab statt rechts. Gehe den Weg, bei dem du dich schon immer gefragt hast, wo er hinführt.  

Entdecke deine Stadt wie ein Tourist und laufe zum Beispiel einen offiziellen Stadtrundweg. 

Mach es dir zum Vorsatz, einmal die Woche einen neuen Ort zu Fuß zu erkunden. 

2 Fahre mit dem Fahrrad statt mit der Bahn 

Ein sehr effektiver Trick, um mehr Zeit an der frischen Luft zu verbringen ist es, deine üblichen längeren Wege zur Arbeit oder zum Einkaufen mit dem Rad zurückzulegen. So kannst du die Bewegung zeitlich besser in deinen Alltag integrieren, denn oft geht es innerhalb der Stadt mit dem Rad schneller als mit der Bahn. 

Außerdem meidest du so Menschenansammlungen in der Bahn, wo (gerade nun zu Corona-Zeiten) dein Immunsystem ganz schön auf die Probe gestellt werden könnte.  

Falls das aufgrund der Entfernung nicht funktioniert, fahre ich auch gerne nur eine Teilstrecke und laufe das restliche Stück zu Fuß.  

Waldspaziergang

3 Lege dir Routinen zu und belohne dich

Es dauert Wochen, bis sich eine neue Gewohnheit soweit gefestigt hat, dass sie zum Alltag gehört. Um wirklich am Ball zu bleiben, helfen feste Routinen und diese zu tracken – zum Beispiel mit einem Fitnesstracker. Falls dich der sportliche Aspekt nicht interessiert, verknüpfe die Zeit an der frischen Luft mit einer Belohnung. Höre auf deinem Spaziergang immer ein Hörbuch oder einen Podcast, den du nur zu dieser Aktivität anschalten darfst. Schon bald wirst du selbst bei schlechtem Wetter mit Vorfreude auf deinen Herbstspaziergang blicken.

4 Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung 

Mit einem Regenparka und Gummistiefeln gibt es auch bei schlechtem Wetter keine Ausreden. Es ist immer besser, seine Routinen so selten wie möglich zu unterbrechen und unser deutscher Herbst kann auch mal eine Woche Dauerregen parat haben. Deshalb lege dir eine wetterfeste und ausreichend warme Rausgehuniform zurecht. Verlege an solchen Tagen deine Spaziergänge in den Wald oder auf geschützere Strecken und genieße die Regentropfen und die frische Luft.

Ich hoffe, meine Tipps helfen dir, dem Winterblues keine Chance zu geben und dein Immunsystem für die kalte Jahreszeit zu unterstützen. Bleib gesund!

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